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Das Bewusstsein des Ganzen

Zunächst mag es den Anschein gehabt haben, dass bestimmte Phänomene geheimnisvoll oder unerklärlich bleiben. Dieser Inhalt bietet Erklärungen, die auf dem aktuellen wissenschaftlichen Kenntnisstand beruhen. Nach der Lektüre werden Sie verstehen, wie sich diese Konzepte logisch und systematisch erschließen lassen.

Es ist wichtig zu betonen, dass sich das wissenschaftliche Verständnis im Laufe der Zeit weiterentwickelt. Einige der hier vorgestellten Texte können mit dem Fortschritt des Wissens an Präzision verlieren. Alles ist relativ zur Wahrnehmung und zum Kontext.

Partielle Wahrnehmung und Wahrheit

Wenn wir anerkennen, dass unsere Wahrnehmung nur partiell ist und der Anpassung an unsere Umwelt dient, dann existiert eine absolute Wahrheit im strengen Sinne nicht. So könnte selbst eine einfache Aussage wie 1 + 1 = 2 in einem anderen Kontext oder einer anderen Sprache unterschiedlich interpretiert werden. Dennoch bietet der hier vorgestellte Inhalt einen verlässlichen Rahmen zum Verständnis gegenwärtiger wissenschaftlicher Perspektiven.

Kapitel I - Falscher Zufall

Jeder weiß, wie man einen falschen Zufall reproduziert, zum Beispiel mit der Informatik. Kann aber jeder Zufall falsch sein ? Der Zufall, den wir Zufall nennen, zum Beispiel einen Würfel werfen, hängt von mehr Parametern ab als in der Informatik, aber kann auch als falsch betrachtet sein, weil es von anderen Parametern abhängt, wie die Konstitution des Nervensystems des Menschen, sein Organismus und die externen Signale, die dieser Mensch empfängt. Radioaktiver Zerfall ist wahrscheinlich auch auf falschen Zufall zurückzuführen, weil die Partikel die zuerst vom Atom hinauskommt von den Kräften abhängt, die um den Atomkern herum wirken. Manchmal denken wir, dass es Zufall ist, weil es eine große Anzahl von Atomen gibt, sie meistens gleichförmig sind und die gleiche Erfahrung eine beträchtliche Anzahl von Malen wiederholt wird. Der aktuelle Stand unserer Wissenschaft erlaubt es uns nicht, dies genau zu demonstrieren. Jemand mit der Parkinson-Krankheit oder einem anderen Problem, das ihm nicht erlaubt, den Würfel richtig zu werfen, könnte einen großen Würfel immer mit der 1 nach oben in der Hand bekommen, aber dann wäre seine Chance vielleicht weniger präzise als die Chance eines Computers. Wenn ich daran denke, denke ich auch an das Gewicht des großen Würfels, das ihm nicht erlaubt es gut zu werfen, zum Beispiel, oder an den Händen die klebrig oder rutschig sein könnten. Andere Umstände könnten vielleicht ein einfaches Umdrehen des Würfels oder kein Umdrehen in den meisten Testen hervorrufen. Es ist offensichtlich nicht dasselbe wie ein geladener Würfel, da der Ausgang des Wurfs von den motorischen Fähigkeiten der Person und den Bedingungen des Wurfs abhängt. (Aber der Effekt ist am Ende fast derselbe). Es könnte auch möglich sein den Wurf von den Parametern der Person zu vorhersagen.

Jedes menschliche Verhalten wäre in der Tat vorhersehbar.

Das wäre natürlich nur ein Experiment vom niedrigen Niveau.
Ein weiteres Experiment: die Bewegungen eines Insekts in einer Schachtel vorherzusagen, sodass man sie mit der Komposition des Nervensystems und des ganzen Körpers begründen kann. Wie es in einem anderen Text angedeutet ist, und was auch viele Leute denken, können wir nicht wirklich sagen, ob der Kleber auf den Händen zu dieser Person gehört, und das ist nicht so wichtig. Wir bilden alle ein miteinander verbundenes Netzwerk in einem pantheistischen Universum. Die Beschränkung solcher Voraussagungen. Allgemeines Beispiel : Während der Nacht ereignet sich eine Mondfinsternis, das Insekt ist erschrocken und versteckt sich in einer Ecke... es ist jedoch möglich die Mondfinsternisse vorherzusagen, vielleicht aber nicht so exakt der Durchgang einer Wolke über unseren Köpfen. Das gleiche für eine Kontamination durch Bakterien. Es ist auch das gleiche mit einem Roboter. Einmal programmiert, müssen wir viele Daten kennen, um sein Verhalten vorhersagen zu können. Wir können daher denken, wenn alle Reaktionen wissenschaftlich vorhersehbar sind, dass die aktuelle x-Zeit von der Rauhigkeit der anfänglichen Explosion abhängt. Aber wenn die erste Explosion Rauh war, kann das auch sagen, dass es eine Zeit -1 gab. Wir können schwer beweisen, dass das Universum nicht unendlich groß ist und dass die Zeit nicht unendlich ist. Wenn das Universum endlich wäre müssten wir eingestehen, dass etwas daneben existiert, das gleiche für die Zeit. Zu diesem Zeitpunkt können wir jedoch versuchen die Grenzen unseres aus mehreren Galaxien bestehenden Gebietes zu markieren, wie eine Ameise in einem Terrarium, und Schlussfolgerungen zu ziehen, die sich daraus ergeben. Vielleicht ist dieser Bereich durch seine Expansion begrenzt, und es ist die unpassierbare Barriere unseres Terrariums, zumindest in der heutigen Zeit.
Die Antwort ist Folgende. Wir sind uns der Welt um uns herum bewusst. Dieses Bewusstsein, wie das von Robotern oder Tieren, ist partiell. Es ist nur da, um uns zu helfen, uns an unserer Umgebung anzupassen.
Zum Schluss. Wenn es uns amüsiert, können wir uns in einigen Bereichen verbessern, besonders wenn es uns hilft, uns an unsere Umgebung anzupassen. In unserer Entwicklungsphase ist es möglich, darüber nachzudenken, aber wir müssen uns auch auf das Dringendste vorbereiten. Allerdings kann uns die wissenschaftliche Forschung näher bringen und uns davor bewahren, in dummen Konflikten stecken zu bleiben. Über den Zufall schließlich, wenn es echt oder falsch ist, spielt es keine Rolle, es ist das gleiche.

Kapitel II - Das erwartete Ergebnis

Menschen, oder Tiere, sind Lebewesen mit einem zentralen Nervensystem. Um zu funktionieren, braucht dieses System eine Motivation : Glück, und eine Bremse : Schmerz. Diese Wesen entwickeln sich dank verschiedener Motivationen dieser Art in ihrer Umgebung in Funktion ihrer genetischen Programmierung. So haben wir dann eine Wahrnehmung der Umgebung, die uns das Ziel gibt, ein erwartetes Ergebnis zu erreichen. Dieses Ergebnis ist dann mehr oder weniger erwartet. Das Beispiel eines nicht erwarteten Ergebnisses ist zum Beispiel der Rückzug einer Hand, die etwas Heißes berührt hat. Das Beispiel eines erwarteten Ergebnisses ist zum Beispiel der Erfolg in einem Examen. Das erreichte Ergebnis ist oft nicht das erwartete Ergebnis. Menschen arbeiten jedoch gerne zusammen. Eine Teamarbeit kann helfen, ein erwartetes Ergebnis zu erreichen. Manchmal gibt es mehrere Skalen für ein erwartetes Ergebnis. Zum Beispiel möchte ein Mensch, dass sein Hund auf eine Waagschale klettert, um es nach unten zu bringen. Eine Süßigkeit wird auf die Waagschale gelegt. Der Hund sieht die Süßigkeit und geht auf die Waage. Er kann sie dann fressen. Das ist das erwartete Ergebnis für den Hund. Die Waagschale geht nach unten, das ist das erwartete Ergebnis für den Menschen. Um eine gute Teamarbeit zu haben ist es wichtig ein erwartetes Ergebnis zu haben, das allen zugute kommt. Wir konnten die Grenze unseres Universums nicht festlegen, daher können wir nicht beweisen, dass es keinen Zufall gibt. In allen Fällen, wie für den Hund und für den Menschen, können wir oft beweisen, dass es ein erwartetes Ergebnis über einem anderen gibt. Das passiert natürlicherweise, manchmal in einer überraschenden Art. Wenn ein Ergebnis überraschend ist, ist es jedoch nicht erwartet ? Wie der Hund, der vom Absinken der Waagschale überrascht wird, obwohl es für den Menschen das erwartete Ergebnis ist, ist es für uns möglich, dass ein überraschendes Ergebnis erwartet sein konnte. Dennoch scheint das abscheulich zu sein, dass der Schmerz einiger Menschen ein erwartetes Ergebnis sein konnte. Deshalb können wir das anders nehmen. Das Glück des anderen ist ein erwartetes Ergebnis für alle früher oder später. Wenn es ein Problem gibt, kann das Ergebnis nicht erwartet gewesen sein. Es liegt dann an dem falschen oder wahren Zufall. Da spreche ich nicht über Konflikte, weil ein Konflikt kein erwartetes Ergebnis sein kann.

Kapitel III - Schlussfolgerung

Wenn wir sehr klug sind, können wir etwas Gutes tun, ohne Schaden anzurichten. Im Gegenteil können wir im Idealfall nichts Gutes aus Schaden ziehen. Menschen, die um sich herum gut machen, können auf diese Weise auch als klug angesehen werden.
Wenn wir alles wissen könnten, könnten wir alles von einem Zeitpunkt an vorhersagen, ein Beweis dafür, dass Zeit und Raum miteinander verbunden sind. Ein solcher Grad an Vollkommenheit, der von 'Gott' gewünscht wird, würde einen allwissenden Gott implizieren. Es ist das Alpha und Omega.
Für uns Menschen ist Gott die Erfindung eines idealen und vollkommenen Wesens. Wir geben zu, dass Perfektion nicht zu dieser Welt gehört. Gott kann in unserem Geist nur ein allwissender Gott sein, der alles beinhaltet. Sonst kann es andere außerirdische Zivilisationen geben, ein wenig wie wir, die wir als Freunde betrachten. Da sind wir an unserem aktuellen Forschungsstadium. Warum existieren wir ? Weil in dem Fall, dass wir nicht das Gefühl hätten, dass wir existieren, wir uns diese Frage nicht stellen könnten.
Erklärung:
Wir haben alle eine partielle Wahrnehmung, die uns erlaubt, uns am besten an unserer Umgebung anzupassen. Deshalb glauben wir oft, dass Raum und Zeit getrennt sind. Dennoch, wenn wir denken, dass sie gebunden sind, wird es vielleicht weniger frustrierend sein, älter zu werden. Vielleicht ist es deshalb nie möglich, alles zu wissen, denn wir werden nie vom Ganzen bewusst sein können. Dennoch, wenn das Universum ein Ganzes ist, bedeutet das, dass wir alle miteinander verbunden sind, das bedeutet auch, dass unser Nachbar oder die Pflanze, die neben uns wächst und die wir manchmal essen, auch zu uns und zu diesem Ganzen gehört. Es ist nur wie unser Körper und eine Zelle, unsere Kommunikationsmittel scheinen begrenzt zu sein. Andere Körper sind mehr oder weniger mit Bewegung ausgestattet, wie Pflanzen, Weichtiere, Totholz usw...
Die Tatsache, dass wir ein zentrales Nervensystem haben, lässt uns glauben, dass wir eine Einheit bilden und dass unser Gewissen vom Fleisch getrennt ist. Im Gegenteil, wie eine Pflanze oder ein wirbelloses Tier ist unser Bewusstsein Fleisch. Da jede unserer Zellen Teil unseres eigenen Körpers ist, sind wir auch alle Teil einer größeren Einheit, mit der wir kommunizieren, für Menschen zum Beispiel die gesamte menschliche Zivilisation, aber auch die Tiere, Pflanzen und Steine, aus denen unser Planet besteht und mit denen wir interagieren. Ein Bewusstsein, das im Gehirn eines Menschen lokalisiert ist, gehört also zu diesem Menschen, auch wenn dieser Mensch mit der Außenwelt mit den Signalen die er empfängt oder emittiert interagieren kann, was Situationen wie im Film Avatar bringen kann. Es sind dann die Photonen und Elektronen, die wie eine Erweiterung dieses Bewusstseins wirken, sodass nicht einmal der Begriff des Individuums mehr existiert. Es ist das Bewusstsein, das das gesamte Universum umfasst. Wir sehen in diesem Paradox des universellen und lokalisierten Bewusstseins, dass am Ende jedes Staubkorn, jedes Individuum für sich genommen eine Definition dieses Ganzen ist.
Dennoch, warum scheint unser Bewusstsein getrennt zu sein ? Damit das Ganze richtig funktioniert, ist es vielleicht notwendig, dass das Bewusstsein des Ganzen von dem Bewusstsein eines Teils davon getrennt ist. Auf diese Weise kann das System korrekt funktionieren. Wenn wir uns jedoch dessen bewusst sein können, dann können wir vielleicht wirklich vom Ganzen bewusst sein. Wir sehen auch, dass es gut ist, sich gegenseitig Gutes zu tun, denn wenn man seinem Nachbarn Gutes tut, tut man auch sich selbst Gutes. Ist Gott also ein Außerirdischer oder der Gott, der alles umfasst ? Gott soll vollkommen sein, also ist es wahrscheinlich derjenige, der alles umfasst. Dennoch können wir oder andere außerirdische Zivilisationen dazu beitragen, ihn lebendig zu machen.